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Neuer Kunde: Die Post

Im Rahmen eines Pilotprojekts indito@POST, darf die zimtkorn im Auftrag der Schweizerischen Post die zusammen mit der FHBB und Samuel Frischknecht entwickelte Technologie "indito" implementieren.

Bei indito (welches auch im zimtblog schon mehrmals Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenstererwähnt wurde) handelt es sich um ein Online-Brainstorming- und Ideen-Generierungs-Tool, welches von der Post für das interne Ideen-Management im Rahmen eines im Oktober 2007 startenden Programms mit einer Online-Ideenplattform eingesetzt wird. Die Idee dahinter:

indito dient der Erfassung, Visualisierung und kollaborativen Weiterentwicklung von Ideen in frühen Stadien, indem es kreative Teamprozesse abbildet und erlebbar macht. Neben dem klassischen Einreichen von Ideen, sollen mit dem angestrebten System auch Geistesblitze (=unvollständige Idee) entwickelt werden können. Mit der Erfassung ist der Geistesblitz festgehalten und für alle „Ideen-Entwickler“ visualisiert ersichtlich, um weiterentwickelt werden zu können. Soweit, bis der Geistesblitz reif genug ist, um in das bestehende postidea Ideenmanagement System eingepflegt zu werden.

Es sollen Ideen entstehen, die eine fundierte und breit entwickelte Form verkörpern und damit eine Entscheidungsgrundlage von neuartiger Qualität darstellen. Analog einer Teameingabe (postidea), soll mit dem angestrebten System ermöglicht werden, Synergien zu nutzen, um Ideen gemeinsam zu entwickeln, ohne dass sich die Entwickler kennen und ohne zur selben Zeit am selben Ort sein zu müssen.



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